Wenn man erstmal anfängt „alte“ Sachen aufzuarbeiten …

… dann kommt immer mehr Arbeit dabei raus als man sich vorher gedacht hat.

Wir wollten eigentlich nur zusammen mit Ulli kontrollieren, warum wir ein wenig Spiel im Ruder haben. Dabei stellte sich heraus, dass die Gelenke der Schubstanden ein klein wenig Spiel haben. Das was aber wirklich heftig ist, dass ist die Erkenntnis, dass das waagerechte Lager vom Ruder defekt war. Gott sei dank konnte Ulli das Lager von einem Tag auf den Nächsten austauschen. Dann aber zeigte sich, dass auch das senkrechte Lager defekt ist. Nun kam es aber ganz bitter – laut Unterlagen im Internet und auch in Internetforen kann das unterer Lager nur ausgetauscht werden, wenn der Steuerquadrant abgeflext und nach Einbau des neuen Lagers wieder angeschweißt wird. Irgendwie waren wir deprimiert. Aber wieder war es Ulli, der eine Schweißerei kannte, die von einem Tag auf den anderen diese Arbeit erledigten. Ein GROSSER DANK an dieser Stelle an Ulli!!

Morgen werden wir den vierten Tag an der neuen Elektrik arbeiten. Freunde von Lukas erweisen sich als tolle Akteure dabei. Zusammen mit Robin, Jannis und Sven entsteht langsam aber sicher eine Stromabsicherung, auf Basis von Phoenix Contact, bei der alle elektrischen Geräte einzeln abgesichert werden können und trotzdem über gemeinsame Schalter gesteuert werden. Besondere Augenweide ist der dadurch aufgeräumte Bereich hinter der Navi-Klappe.
Vorher:
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Bis jetzt sieht es schon so aus:

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Dabei sind wir noch nicht fertig:-)

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Auch in diesem Winter sind wir am bauen und kontrollieren. Hauptaufgabe ist ein Tausch der Gummidichtung am Saildrive (sollte laut Volvo alle 7-10 Jahre gemacht werden – unsere wurde sein 2002 noch nie gewechselt). Seit Sonntag ist der erste Schritt gemacht: der Motor steht im Salon und das Getriebe liegt beim Niedergang. Während am Getriebe alles OK scheint, so sind die erste schlimmen Erkenntnisse am Motor erkennbar. Der Motorkrümmer ist durchgerostet.

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Letztes Jahr hat unser Ulli schon gesagt „Harald, wieso ist dort Rost? Wie kommt das dort hin? Wie kommt dort Wasser hin?“ Also, für uns hat sich wieder gezeigt, dass Ulli ein begnadeter Bootsbauer der alten Schule ist, der mit seinem geschulten Auge alles erkennt. Es lag letztes Jahr an uns, dass wir diesen Hinweis nicht nachgegangen sind.

Egal, jetzt ist es soweit. Wir machen alles Startklar!!!!!!

Nachdem die Gummidichtung eingesetzt ist, wird das Ruderblatt kontrolliert und danach wird der Anker fixiert. Weiterhin unser Steuerpanel um das Bugstrahlruder erweitert und das Motorpanel zurückgesetzt.

Wie man sieht, wir haben noch viel vor:-)

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erste Mal heimwärts mit der FAR AWAY

Im Herbst 2013 haben wir zum ersten Mal unsere FAR AWAY in unsere Gegend geholt. Wir hatten das Glück, dass der Hahler Yachthafen Minden einen Stellplatz für uns hat und auch die Möglichkeit besteht das Boot mit dem Tiefgang von 1,8 Meter aus dem Wasser zu holen. Unser Ziel ist es, dass wir die gesamte Elektrik austauschen. Dazu gehören: Weiterlesen