Utö

Am 18. Juni 2015 geht es weiter in Richtung Süden. Wir haben uns einen kleinen Hafen auf der Insel Utö ausgesucht. Der Weg dorthin führt durch ganze enge Wasserstrassen der Schären. Wir sind aufgrund der Natur und der Eindrücke völlig begeistert und haben uns schon so diverse Häuser ausgesucht, die wir alle kaufen wollen. Beim Hauskauf haben wir uns für einen bestimmten Typ entschieden, der in der lippischen-schwedischen Ausdrucksweise „Steak-House“, also ein Haus mit einem Steg für Boote, lautet.

Der weitere Verlauf ist eher nicht nennenswert, denn das Wetter wird immer regnerischer und somit geht der Spaßfaktor ein wenig runter. Als wir im Hafen Utö, auf der Insel Utö, ankommen, trauen wir unseren Augen nicht: Der Hafen ist voll! Eine Tatsache, die wir seit Beginn der Reise überhaupt nicht kennen. Wobei es uns heute und auch die nächsten zwei Tage hätte klar sein müssen, denn die Skandinavier feiern ihren Mittsommer. Dies wird richtig zelebriert. Laute Musik, Alkohol, geschmückte Boote, Alkohol, Blumenkränze, Alkohol, lustige Menschen mit Alkohol, Alkohol; lustige Menschen ohne Alkohol gibt es leider nicht, aber vielleicht liegt es auch daran, dass es gar keine Menschen ohne Alkohol gibt 🙂 Die Feier der Menschen ist aber sehr nett und scheinbar gar nicht ausfallend. Wir sehen lediglich am nächsten Morgen zwei junge Männer kopfüber ins Wasser springen. Während diese noch springen, denke ich so bei mir, dass ich das bei einer Wassertemperatur von elf Grad nicht könnte. Kaum war mein Gedanke zu Ende, haben diese beiden auch schon die Wasseroberfläche erreicht. Dem Geschrei und den schnellen Bewegungen nach zu urteilen, vertragen auch sie die Temperatur nicht. Es ist also alles wieder in Ordnung 🙂

Heute geht es weiter nach Süden

Bis bald

Tschüss

Harald

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